Theater- und Bühnenbild-AG

Die Theater- und Bühnenbild AG präsentieren:

 

Rapunzel – Unveröffentlichtes, Tatsächliches, Hanebüchenes

Das Stück der Projektwoche 2017 – Eine Eigenproduktion des NPG

Donnerstag, 01.02.2018 – 19.30

Freitag, 02.02.2018 – 19.30

Der Eintritt ist frei

Willkommen im Märchenwald!

 

Die berühmten Märchen der Gebrüder Grimm kennen Sie bereits.

Aber was passiert, wenn ein Märchenerzähler durchdreht und die Geschichten einen ganz anderen Lauf nehmen?

Unterstrichen von vielen bekannten Melodien zeigt „Rapunzel,

lass dein Haar hernieder… – Unveröffentlichtes, Tatsächliches, Hanebüchenes!“ die absurd-komischen Charakterzüge der Märchenfiguren sowie Hintergründe zu den einzelnen Geschichten. Entstanden ist die Idee und der Text in der Projektwoche 2017 zum Thema „Heimat“ und ist damit bereits die vierte Eigenproduktion des Theater-Ensembles des Nordpfalzgymnasiums. Es erwartet Sie ein heiterer Abend, der mit einem liebevollen Augenzwinkern auf die bekannten Charaktere der Märchenfiguren blickt.

 

Aber überzeugen Sie sich selbst bei der Uraufführung am 01. und 02. Februar 2018 in der Aula des Nordpfalzgymnasiums – jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Demnächst:

Die Pension Schöller – Posse in 3 Aufzügen von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

Donnerstag, 18.10.2018 – 19.30

Freitag, 19.10.2018 – 19.30

Ansprechpartner:

Herr Bock (Theater), Herr Nikolai (Bühnenbild), Herr Kreutz (Technik)

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Hier ein kleiner Überblick über unsere letzten Stücke:

 

Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch

Mittwoch, 17.05.2017 – 19.30

Freitag, 19.05.2017 – 19.30

Der Eintritt ist frei

Max Frischs 1958 in Zürich uraufgeführte Tragikomödie »Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre« schildert die absichtliche Blindheit seines Protagonisten gegenüber einer sich zusammenbrauenden Gefahr und die grausamen Folgen: Obwohl Brandstiftungen allgegenwärtig sind, glaubt Gottlieb Biedermann, Fabrikant von Haarwasser, sich sicher und nimmt zwei fragwürdige Gestalten in sein Haus auf. Die Schauplätze sind der Wohnbereich der Familie Biedermann und der Dachboden während eines Zeitraums von vier Tagen, von Mittwoch bis Samstag.

Quelle: Biedermann und die Brandstifter – Max Frisch – Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/frisch/biedermann-und-die-brandstifter/

 

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(St)Erben ist tödlich – Eine Krimikomödie von Christine Steinwasser

Mittwoch, 20.04.2016 – 19.30

Freitag, 22.04.2016 – 19.30

Der Eintritt ist frei

Wer erbt was? Die potentiellen Erben können einander nicht ausstehen und einer ist so unsympathisch wie der andere. Nur das Personal der alten, steinreichen Tante scheint ausgesprochen nett. Die Stimmung ist gereizt und tatsächlich hält der Friede nicht lange an. Zuerst stirbt Neffe Tobias, gefolgt von seiner Frau Evelyn, dann folgt Tatjana und so geht es munter weiter. Beileidsbekundungen scheinen die Angehörigen nicht sehr nötig zu haben, konzentrieren sie sich doch darauf, wie viel nach jedem Toten noch für sie übrig ist. Fünf Leichen, doch die Kommissarin, die ihrem Chef keine unnötigen Kosten und sich selber Arbeit aufladen möchte, tut alle als Unfälle ab – mag ihre Assistentin Meier auch noch so schlüssig auf Gewaltanwendung plädieren: „ … und warum hat der Ertrunkene dann das Fönkabel dreimal um den Hals geschlungen, wenn es ein Unfall war?“ Erbtante Josefine derweil scheint von den Vorkommnissen nicht sehr viel mitzubekommen – schwerhörig wie sie ist. Was ihre Nichten und Neffen nur immer von „Kohle“ faseln, wo sie doch schon lange mit Öl heizt?

Erstmalig wird das Stück mit Livemusik durch ein eigens gegründetes Kammerorchester begleitet.

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Daidalos oder Die Kunst, oben zu bleiben.

von Claus Martin Kraft und Ursula Obers

 

Mittwoch, 06.05.2015 – 19.30

Freitag,    08.05.2015 – 19.30

 

Daedalus aus Athen ist ein sehr kunstfertiger Mann, der sich als Baumeister und Bildhauer versteht. Als er seinen Neffen Talos unterrichtet, beobachtet Daedalus, wie sein Schüler bald geschickter und besser arbeitet als er selbst. Das kann der Lehrmeister nicht ertragen und so stürzt er Talos in den Tod. Er flieht und findet Unterschlupf beim dort herrschenden König Minos. Er arbeitete für Minos als Künstler und erbaut so auch das Labyrinth des Minotaurus, ein Halbwesen mit dem Kopf eines Stieres und dem Körper eines Menschen. Doch auch die Damenwelt bringt er dort ordentlich durcheinander.

Als er auch hier in Ungnade fällt, wird er von Minos in das Labyrinth mit seinem Sohn Ikaros gesperrt. So kommt dem Künstler die Idee, mit Hilfe selbst angefertigter Flügel durch die Lüfte zu entfliehen. Doch Ikaros stürzt ab. Lediglich das Federkleid findet Daedalus am Strand einer Insel. Er setzt sich dort nieder und nach einer Weile findet er am Strand auch den angeschwemmten Leichnam seines Sohnes. Die Insel erhielt zum jammervollen Gedächtnis den Namen Ikaria. Auch wurde dadurch der Mord an seinem Neffen gerächt.

Umgesetzt werden die Motive aus der griechischen Mythologie sowohl im szenischen Spiel, als auch mit dem griechischen Chor.

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Käpt´n Häberts Seelenverkäufer II:

Was wirklich geschah – Jetzt mit Live-Animation!

 

Mittwoch, 21.05.2014 – 19.30

Freitag,    23.05.2014 – 19.30

 

Die NPG-Revue geht in die zweite Runde! Nach dem großen Erfolg der ersten Revue, wagt sich die Theater AG an eine Fortsetzung der Käpt´n Häbert Geschichte.

Diesmal sind wir an Bord der MS DIEPANIK I, deren Verlust im ersten Teil beklagt wurde. Altbekannte Namen wie Fräulein Schiller und Margarete Lessing werden ebenso dabei sein, wie neue Charaktere. Die neue Geschichte lässt sich aber auch ohne Teil 1 verstehen, da sie eine in sich abgeschlossene Handlung enthält. Geblieben ist das Konzept, Balladen, bekannte Songs und Sketsche zu einem Handlungsbogen zu verweben, der das eine oder andere in einem ganz neuen Sinn erstrahlen lässt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Arthur Schnitzler: Der gründe Kakadu

Mittwoch, 24.04.2013

Freitag,    26.04.2013

Paris 1789: Prospère, ein ehemaliger Theaterdirektor, betreibt eine Spelunke namens „Der grüne Kakadu“. Viele erfolglose Schauspieler, Prospères ehemalige Angestellte, sind Stammgäste. Die Kneipe wird aber auch von Adeligen besucht. Diese erhoffen sich dort den angenehmen Nervenkitzel, sich zwischen echten Straßengaunern und anderem Gesindel zu bewegen. Also spielen die Schauspieler Verbrecher. Sie prahlen voreinander mit ihren Gewalttaten. Am 14. Juli, dem Tag des Ausbruchs der Französischen Revolution, dringt nun der reale Aufruhr der Straße in die Szene ein. Realität und Spiel vermischen sich, und für die adligen Zuschauer wie auch für die Darsteller wird es immer schwieriger, Rollen von echten Personen und Spiel von Wahrheit zu unterscheiden.

 

                              „Dracula“

    in einer Fassung von Bernd Klaus Jerofke

Mittwoch 02.05.2012 – 19.30

Freitag     04.05.2012 – 19.30

 

Anlässlich des 100. Todestages von Bram Stoker präsentiert die Theater AG des Nordpfalzgymnasiums Bram Stoker´s Dracula.

Jonathan und seine Verlobte Mina glauben natürlich nicht an Vampire. Als der junge Mann nach Bistritz in die Karpaten reist, um dort einem gewissen Grafen Dracucla eine Burg zu vermakeln, Bedingung des Grafen: „mit Gruft“, wird niemand misstrauisch. Aber Jonathan kehrt nicht zurück. Statt dessen kommt das Grauen zu Mina und deren Freunden ins friedliche Whitby. Als es immer mehr Tote mit den seltsamen „Einstichen“ am Hals gibt, begreifen die Bewohner schaudernd, dass ihnen jetzt nur noch Knoblauch, das Kreuz, ein Hammer und ein Pflock und sehr viel Mut helfen kann.

Am 11. und 13. Mai 2011, jeweils 19.30 Uhr

Die Krimikomödie „Mörder mögen´s messerscharf“

von Christine Steinwasser

und

„Showdown“ von Thorsten Böhner

Aus dem Inhalt:

Mörder mögen´s messerscharf:

Baron Ansgar von Herrschershausen ist schon seit gestern tot, hinterrücks erstochen und in den See geworfen. Er ist als Geist, unsichtbar für die Lebenden, trotzdem anwesend. Die Aufklärung der Morde – denn bald folgt das Hausmädchen Sophia, ebenfalls Geist werdend – betreiben Butler Johann und dessen Cousine, eine forsche Kriminalbeamtin. Ihnen zur Seite steht der fixe Kriminalassistent Hugo Geist sowie die beiden tüttelichen Tanten des Barons. Und mit vereinten Kräften gelingt es den Lebenden und den Toten, die „Bösen“ zur Strecke zu bringen.

 

Showdown:

Die Aufnahmeprüfung an einer Schauspielschule nimmt einen überraschenden Verlauf. Der Anfangs so unscheinbar wirkende Prüfling nimmt den Schauspiellehrern mehr und mehr das Heft aus der Hand und dirigiert plötzlich das Vorgehen auf der Bühne. Er bezieht alle seine Prüfer mit ins Geschehen ein und legt am Schluss noch eine gekonnte Sterbeszene auf’s Parkett. Allerdings ist das Verwirrspiel damit noch nicht zu Ende, ganz im Gegenteil.

Theater AG „Open Air“

Im Schlosspark Kirchheimbolanden

Prometheus oder „Das Menschengeschlecht“