Unsere Schülerinnen und Schüler haben gesprochen: Bei der Juniorwahl am NPG haben sich eine Mehrheit der Wählerinnen und Wähler für einen Machtwechsel ausgesprochen. So gingen die Christdemokraten (CDU) mit 28,6 % als stärkste Kraft hervor, gefolgt von der SPD mit 20,9 %. Das Votum unserer Schülerinnen und Schüler ähnelt hier also der „echten Wahl“. Die AFD erlangt an unserer Schule dahingegen mit 10,9 % die Hälfte der Stimmen, die Grünen schneiden mit 9,6 % leicht besser ab. 

Der auffälligste Unterschied ist die Anzahl der Parteien, die in den Landtag einziehen dürfen: Während bei der echten Wahl nur die oben genannten vier Parteien einziehen können, hat sich unsere Schülerschaft für eine deutlich buntere Parteienlandschaft entschieden: Mit sieben Parteien überwinden fast doppelt so viele Parteien die 5%-Hürde.

Das Direktmandat konnte Andrea Schmitt (CDU) mit 29,9% erlangen.

Bemerkenswert ist erneut die geringe Wahlbeteiligung von gerade einmal 56,6%. Es bleibt daher Ziel unserer Schulgemeinschaft, unsere Schülerinnen und Schüler für dieses wichtige demokratische Recht weiter zu sensibilisieren.

Informationen zum Gesamtergebnis der Juniorwahl können der Homepage www.juniorwahl.de entnommen werden.